PrintNews
NEWS
Aktien wachstumsorientierter Unternehmen sind bereits seit einigen Jahren deutlich stärker im Kurs gestiegen als Aktien von vermeintlich günstig bewerteten Substanzunternehmen. Die Kurse von Apple, Amazon, Alphabet und Co. haben in der Corona-Krise eine weitere Steigerung erfahren und zu neuen Allzeithochs geführt. Ursache hierfür ist auch ein Umdenken vieler Value-Investoren, die bislang hoch bewertete Technologiewerte eher mieden. Thomas Bartling, Geschäftsführer CONCEPT Vermögensmanagement, geht näher darauf ein und erklärt das innovative Mischfondskonzept seines CONCEPT Aurelia Global: Growth-Ansatz auf der Aktienseite in Kombination mit edelmetallorientierten Anlagen.
Gleichzeitig aber gelingt es den großen Technologiekonzernen, ihre Marktanteile auszubauen und bereits vor Jahren eingeleitete globale gesellschaftliche Veränderungen (E-Commerce, bargeldlos bezahlen, Inhalte streamen, in sozialen Medien kommunizieren) zu einem vorläufigen Höhepunkt zu bringen. Amazon konnte beispielsweise seinen Umsatz im zweiten Quartal 2020 um über 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Der Aktienkurs von Amazon explodierte per 30. September dieses Jahres und stieg um über 70 Prozent.
Gleichzeitig aber gelingt es den großen Technologiekonzernen, ihre Marktanteile auszubauen und bereits vor Jahren eingeleitete globale gesellschaftliche Veränderungen (E-Commerce, bargeldlos bezahlen, Inhalte streamen, in sozialen Medien kommunizieren) zu einem vorläufigen Höhepunkt zu bringen. Amazon konnte beispielsweise seinen Umsatz im zweiten Quartal 2020 um über 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Der Aktienkurs von Amazon explodierte per 30. September dieses Jahres und stieg um über 70 Prozent.
Eine Eigenschaft, die Value-Investoren an Substanzaktien schätzen, ist Widerstandskraft bei Konsolidierungen in turbulenten Börsenzeiten. Diese entspricht in etwa der Eigenschaft, die seit Jahrzehnten eine Anlage in Gold liefert: Wertstabilität und langfristiger Schutz gegen Kaufkraftverlust. Im Umfeld von Nullzinsniveau und Geldmengenausweitung ist daher ein Goldinvestment, zum Beispiel ein ETF, von mindestens zehn Prozent ein Basisbaustein im Fondsportfolio. Als Schwerpunkt sucht das Fondsmanagement aber wachstumsstarke Unternehmen aus dem Technologie- und Konsumsektor. Diese findet es auch in der Corona-Krise vorzugsweise bei US-amerikanischen Software- und Dienstleistungsunternehmen der zweiten und dritten Reihe. Neben überzeugendem Umsatzwachstum achten wir dabei auf eine sich stetig verbessernde operative Marge und eine ausgewogene Relation zwischen Unternehmenswert und Jahresumsatz. So liefert die Kombination aus Growth-Ansatz auf der Aktienseite und edelmetallorientierten Anlagen ein innovatives Mischfondskonzept mit attraktivem Rendite-Risiko-Profil.