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PRESS RELEASE
Sompo Asset Management erweitert internationale Präsenz mit Universal Investment
Erscheinungsdatum:
05. Juni 2025
Tokio / Frankfurt am Main
- Sompo Asset Management kooperiert mit Universal Investment zur Auflegung eines UCITS-Fonds für japanische Small-Cap-Value-Aktien in Europa
- Fonds bietet professionellen Anlegern langfristige Renditechancen durch unterbewertete japanische Small-Cap-Aktien
- Die Strategie integriert ESG-Kriterien und zielt auf eine Überrendite von 3 Prozent gegenüber dem Russell/Nomura Small Cap Index ab
Der Fonds baut auf dem aktiven, fundamental orientierten Bottom-up-Ansatz von Sompo Asset Management auf und verfolgt das Ziel, den Russell/Nomura Small Cap Total Return Index um drei Prozent zu übertreffen. ESG-Aspekte werden über einen strikten Ausschlussrahmen berücksichtigt und der Fonds ist gemäß der Offenlegungsverordnung (SFDR) als Artikel-8-Fonds klassifiziert.
Die Partnerschaft ermöglicht professionellen Anlegern in Europa über Universal Investment den Zugang zum japanischen Small-Cap-Markt und erfüllt damit die wachsende Nachfrage nach spezifischen Aktienstrategien. Sie unterstreicht zudem das kontinuierliche Wachstum der Plattform von Universal Investment und deren Engagement, internationalen Asset Managern einen effizienten Zugang zum europäischen Fondsmarkt zu ermöglichen. Universal Investment Ireland fungiert als Verwaltungsgesellschaft und Administrator der ICAV und des Fonds. Universal Investment Luxembourg übernimmt die Verantwortung für den Fondsvertrieb.
Sompo Asset Management wurde 1986 gegründet und ist Teil der Sompo Holdings Inc., einer der drei größten japanischen Schaden- und Unfallversicherungsgruppen. Der Asset Manager bringt eine langjährige Tradition disziplinierter, aktiver und risikobewusster Kapitalanlage auf den europäischen Markt. Die Strategie wird vom japanischen Aktieninvestment-Team verwaltet, dessen 18 Experten über eine tiefgreifende lokale Marktkenntnis verfügen. Das Team identifiziert unterbewertete japanische Small-Cap-Aktien durch Analyse des inneren Werts im Vergleich zum Marktpreis und investieren mit einem mittel- bis langfristigen Horizont. Die Strategie hat den Benchmark seit Auflegung übertroffen und basiert auf dem firmeneigenen Yasuda-Kasai Equity Valuation System (YES) – einem seit über zwei Jahrzehnten bewährten Bewertungsmodell, das die aktive Value-Investmentphilosophie von Sompo unterstützt und kontinuierlich stabile Überrenditen geliefert hat. Geleitet wird der Fonds von Shigeyoshi Fujiwara (CMA, CIIA), der fast 30 Jahren Erfahrung als Portfoliomanager hat.
Marcus Kuntz, Group Head of Sales and Fund Distribution bei Universal Investment, kommentierte die Auflegung wie folgt: „Wir freuen uns, Sompo Asset Management auf unserer Plattform willkommen zu heißen und unseren Partnern den Zugang zum zunehmend attraktiven japanischen Markt zu ermöglichen. Sompos tiefes Know-how im Bereich japanischer Aktien, kombiniert mit einem starken Fokus auf verantwortungsbewusstes Investieren, macht diese Strategie zu einer interessanten Option für europäische Anleger, die gezielt in asiatische Small Caps investieren möchten. Unsere Plattform ist darauf ausgelegt, ambitionierten Manager wie Sompo beim Markteintritt in Europa zu unterstützen.“
Shigeyoshi Fujiwara ergänzt: „Aktives Value-Investing steht im Zentrum unserer Anlagestrategie bei Sompo Asset Management. Alle unsere japanischen Aktienstrategien basieren auf einem hauseigenen Bewertungsmodell, das wir über mehr als drei Jahrzehnte hinweg verfeinert haben. Es verleiht uns einen disziplinierten, bewährten Blick auf unterbewertete Chancen. Mit diesem neuen Fonds bringen wir unsere Expertise zu europäischen Anlegern und ermöglichen ihnen den Zugang zum dynamischen japanischen Small-Cap-Markt – gestützt auf langfristiges Denken und tiefgehende Bottom-up-Analysen.“
Zudem weisen wir darauf hin, dass Universal Investment Ireland im Falle von Fonds, für die Vertriebsvereinbarungen in EU-Mitgliedstaaten bestehen, gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG und Artikel 32a der Richtlinie 2011/61/EU beschließen kann, diese Vertriebsvereinbarungen zu beenden – insbesondere durch ein generelles Rücknahmeangebot aller betroffenen Anteile an Anleger im jeweiligen Mitgliedstaat.
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