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Die grüne Transformation mit Anleihen vorantreiben

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Erscheinungsdatum:

06. Dezember 2023

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Jonne Sandström und Aapo Alenius, beide Portfolio Manager bei Aktia Asset Management

Aktia Asset Management (Aktia) investiert bereits seit 2017 in Green Bonds. Auf Basis dieser Expertise hat Aktia den UI – Aktia Sustainable Corporate Bond Fund (ISIN LU2459309410 (AK I)) lanciert. Jonne Sandström und sein Team investieren hier in grüne Anleihen; aber nicht ausschließlich in grüne Unternehmen. Denn mit ihren Investments will Aktia die grüne Transformation vorantreiben und mit einem Fokus auf skandinavische Anleihen auch deutschen Investoren einen Mehrwert fürs Portfolio liefern. Im Gespräch mit Tim Habicht von der Nachrichtenplattform Fundview stellen die Portfolio Manager Jonne Sandström und Aapo Alenius ihre Fondsstrategie genauer vor.

Nicht allen Leserinnen und Lesern wird Aktia Asset Management aus Finnland ein Begriff sein. Können Sie zum Start bitte einen Überblick über Ihr Unternehmen geben?

Jonne Sandström: Aktia wurde ursprünglich im Jahr 1826 als lokale Bank gegründet, aber wir haben uns inzwischen ziemlich stark verändert und weiterentwickelt. Wir sind heute in Finnland ein börsennotiertes Unternehmen in den Bereichen Bankgeschäfte, Vermögensverwaltung beziehungsweise Asset Management und Lebensversicherungen. Als ich im Jahr 2005 im Asset Management anfing, waren wir noch ein relativ kleines Unternehmen mit vielleicht sechs bis acht Portfolio Managern, die sich vor allem auf Aktien
spezialisiert hatten. Inzwischen sind wir allein im Fixed-Income-Bereich 15 Portfolio Managerinnen und Portfolio Manager. Insgesamt verwalten wir als Fondsboutique jetzt rund 13,5 Milliarden Euro für unsere Kunden. Im Team für Corporate Bonds verwalten wir derzeit rund dreieinhalb Milliarden Euro.

Das klingt nach einem ziemlichen Wandel?

Jonne Sandström: Ja, allerdings. Im Jahr 2006 begannen wir, mehr Ressourcen in das Rentengeschäft zu investieren. Als eher aktienorientiertes Haus haben wir die Expertise der festverzinslichen Anlageklasse dann sukzessive aufgebaut. Zu diesem Zeitpunkt haben wir auch mit den ersten Schwellenländer-Anleihestrategien begonnen. Im Emerging-Market-Debt-Bereich (EMD) haben wir inzwischen mehrere Strategien und große Expertise aufgebaut. Aber auch abseits von EMD bieten wir inzwischen Strategien, die in Staats-, Unternehmens- und Hochzinsanleihen investieren. Wir sind also in den vergangenen Jahren generell stark gewachsen; insbesondere im Anleihebereich. Anfangs waren wir zudem eher ein lokaler Akteur, aber dann erzielten wir auch großes Interesse im Ausland. Mit Universal Investment arbeiten wir bereits länger über unterschiedliche Fondsprodukte an unserer europäischen Expansion zusammen. Vor einem Jahr haben wir gemeinsam den UI – Aktia Sustainable Corporate Bond Fund auf den Markt gebracht und auch für deutsche Anleger investierbar gemacht.

Was sind die größten Unterschiede beziehungsweise Vorteile, die Sie als spezialisierte Fondsboutique Ihren Investoren im Anleihebereich bieten können? Ist es die höhere Flexibilität, auch in Anleihenischen zu investieren, zu denen die Flaggschifffonds vieler großer Asset Manager keinen Zugang haben?

Aapo Alenius: Exakt. Wir sind deutlich flexibler und agiler. Außerdem können wir unkomplizierter in einem kleinen Team, ohne großes Investmentgremium und -komitee, auch auf kleinere Emissionen eingehen. Zudem haben wir bei der Auswahl der Unternehmensanleihen auch einen gewissen regionalen Bias gegenüber nordischen Unternehmen. Die Allokation von nordischen Unternehmen war tatsächlich eine Quelle sehr guter Renditen. Der Markt ist insgesamt deutlich kleiner, es gibt weniger Investoren und auch weniger Research. Insofern können wir hier durch unsere Analyse einen echten Mehrwert in einem ineffizienten Markt liefern.

Hier können Sie also vor allem auch für die Portfolios deutscher Investoren einen Mehrwert liefern. Denn vermutlich haben die wenigsten deutschen Investoren viele nordische Anleihen in ihren Portfolios?

Aapo Alenius: Ja, das stimmt. Aktuell ist Finnland in unserem UI – Aktia Sustainable Corporate Bond Fund mit fast 12 Prozent unsere höchste Länderallokation – noch vor Deutschland mit 11,7 Prozent und Frankreich mit 11,6 Prozent. Damit übergewichten wir Finnland auch deutlich zur Benchmark, hier ist Finnland lediglich mit circa zwei Prozent gewichtet. Übergewichte in Schweden von rund vier Prozentpunkten, Norwegen von rund zwei Prozentpunkt und Dänemark von rund 1,5 Prozentpunkten ergänzen unsere Allokation, die in den nordischen Ländern insgesamt etwa 29 Prozent des Portfolios ausmacht.* Nichtsdestotrotz bieten wir keinen reinen Finnland- und Skandinavienfonds an, sondern sind auch im Hinblick auf die Länderallokation breit diversifiziert.

Jetzt haben wir schon über die Mehrwerte des Fonds und die Unterschiede zu anderen Strategien gesprochen. Aber was ist generell die Investmentphilosophie des UI – Aktia Sustainable Corporate Bond Fund?

Jonne Sandström: Wie der Name schon sagt, investieren wir in nachhaltige Unternehmensanleihen. Wir haben drei Hauptkategorien: grüne Anleihen, Nachhaltigkeitsanleihen und soziale Anleihen. In alle diese Kategorien dürfen wir investieren. Wir führen auch ein normenbasiertes Screening durch, um Unternehmen auszuschließen, die gegen die Prinzipien des UN Global Compact verstoßen. Des Weiteren haben wir einige Ausschlusskriterien, und zwar nicht nur für unseren nachhaltigen Unternehmensanleihefonds, sondern für unsere Unternehmensanleihefonds im Allgemeinen. Dieser Ausschluss besteht beispielsweise für Waffen, Glücksspiel, Cannabis, Alkohol, Pornografie und Tabak.

Für die Analyse des Impacts aller Unternehmen arbeiten wir mit einem Unternehmen zusammen, das die Nettoauswirkungen der Unternehmen auf Gesellschaft, Bildung, Gesundheit sowie Umwelt misst.
Jonne Sandström, Portfolio Manager
Wie messen Sie die Nachhaltigkeit der Unternehmen?

Jonne Sandström: Für die Analyse des Impacts aller Unternehmen arbeiten wir mit einem finnischen Unternehmen namens Upright Project zusammen, das die tatsächlichen Nettoauswirkungen der Unternehmen auf die Gesellschaft, Bildung, Gesundheit sowie Umwelt misst und eine Zahl dafür angeben kann. Man kann sowohl den Emittenten als auch die Anleihen separat analysieren und messen. Insofern werden immer zwei Bewertungen vergeben. Für uns gilt die Anforderung, dass jede einzelne Anleihe, in die wir investieren, einen positiven Impact haben muss. Nehmen wir an, wir analysieren zum Beispiel einen grünen Versorger, dann haben in der Regel sowohl das Unternehmen als auch die Anleihe eine positive Nachhaltigkeitsbewertung und Wirkung.

Es gibt aber auch einige Beispiele, in denen ein Unternehmen auf Emittentenebene für uns nicht investierbar ist, weil es negative Auswirkungen gibt – beispielsweise bei Versorgern, die noch immer fossile Brennstoffe fokussieren. Wir können aber in die Anleihen dieser Unternehmen investieren, wenn sich das Unternehmen in einem Übergangsstadium befindet, zum Beispiel hin zur Produktion von mehr grüner Energie. Wenn diese Unternehmen auf dem Weg der Veränderung eine grüne Anleihe emittieren, bei der es beispielsweise ausschließlich um den Ausbau grüner Energie geht, dann können wir auch in diese Anleihen investieren.

Auf das gesamte Portfolio gesehen, muss jede einzelne Kombination aus Unternehmen und Anleihe im Ergebnis einen positiven Net Impact Score erzielen, damit wir in die Anleihe investieren dürfen. Aber es ist auch sehr wichtig, dass wir Unternehmen ausfindig machen, die wirklich eine Transformation angehen und wir diese gemeinsam mit den Unternehmen fördern.

Wie wichtig ist es generell, Unternehmen zu unterstützen und in deren zielgerichtete Anleihen zu investieren, um den grünen Wandel und die Transformation der Wirtschaft voranzutreiben?

Jonne Sandström: Das ist sehr wichtig für die Unternehmen, für uns und natürlich ist es essenziell für unser Fondsprodukt, das nach EU-Offenlegungsverordnung als Artikel-9-Fonds klassifiziert ist, beide Seiten abzudecken: einerseits in bereits nachhaltig aufgestellte Unternehmen und deren Anleihen zu investieren, andererseits aber auch die Transformation zu unterstützen. Wir könnten es uns dabei zweifelsfrei leichter machen und nur in bereits grüne Unternehmen investieren. Spannend wird es aber, wenn wir Unternehmen und deren Anleihen ausfindig machen, die sich glaubwürdig und konkret um eine Transformation bemühen. Die große Herausforderung für uns als Investoren, aber
auch generell für die Gesellschaft, ist es, die großen Energieunternehmen bei ihrer nachhaltigen Transformation zu begleiten.

Außerdem ist es für die Portfoliokonstruktion möglicherweise hilfreich, auch hier etwas diversifizierter zu sein und nicht nur grüne Unternehmen zu fokussieren, oder?

Aapo Alenius: Genau, das ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Es gibt zweifelsfrei inzwischen eine ausreichende Anzahl grüner Anleihen. Dennoch ist es immer gut, das Portfolio auch im Hinblick auf die Emittenten breit aufzustellen. Nichtsdestotrotz sind Versorger und Financials durchaus stärker von uns gewichtet. Aktuell macht der Financials-Sektor nahezu die Hälfte des Portfolios aus. Versorger sind mit fast 30 Prozent gewichtet.

Inzwischen haben wir ausreichend Möglichkeiten, um einerseits Anleihen und Emittenten auszuwählen, die im Hinblick auf die Nachhaltigkeit positiv sind, andererseits aber auch eine attraktive Rendite liefern.
Aapo Alenius, Portfolio Manager
Das klingt nach einer starken Sektorkonzentration. Gibt es einen weiteren Sektor, der eine wichtige Rolle spielt?

Aapo Alenius: Überraschenderweise ist der Immobiliensektor mit fast 15 Prozent der drittgrößte der Benchmark. Wir sind hier allerdings derzeit nur mit knapp sieben Prozent gewichtet und insgesamt sehr vorsichtig positioniert.* Wir alle kennen die derzeitigen Probleme im Immobilienbereich und wir sind nicht davon überzeugt, dass sich diese Probleme kurzfristig lösen werden. Im Herbst 2022 hat sich diese Untergewichtung im Immobilienbereich ausgezahlt, auch wenn sich der Immobiliensektor dieses Jahr, trotz aller Herausforderungen und Probleme, durchaus erholt. Wir erwarten allerdings, dass die Anzahl der Anleihen im Immobilienbereich aufgrund der Vielzahl an Problemen des
Sektors abnehmen wird.

Aber generell steigt die Anzahl der Emittenten und Anleihen?

Aapo Alenius: Ja, absolut. Inzwischen ist es für uns deutlich leichter, ein breit diversifiziertes Portfolio aufzustellen. Das ist auch einer der Gründe, warum wir unseren nachhaltigen Fonds erst vor einem Jahr und nicht bereits vor vier oder fünf gestartet haben. Inzwischen haben wir ausreichend Möglichkeiten, um einerseits Anleihen und Emittenten auszuwählen, die im Hinblick auf die Nachhaltigkeit positiv sind, andererseits aber auch eine attraktive Rendite liefern. Schließlich wollen wir mit unserem Nachhaltigkeitsfokus für unsere Investoren eine positive Performance erreichen. Und hier sehen wir eine wachsende Anzahl interessanter Investmentopportunitäten.

Sie haben bereits den Nachhaltigkeitsfokus angesprochen. Ist es Ihrer Meinung nach leichter, durch Anleiheinvestments einen echten Impact auf die Unternehmen und deren Werdegang zu haben als durch den öffentlichen Aktienmarkt?

Jonne Sandström: Mit Anleiheinvestments ist es tatsächlich leichter. Ich mache dies an folgendem Beispiel fest: Nehmen wir an, dass es einen Versorger gibt, der aktuell noch stark fossile Brennstoffe fokussiert, allerdings die Transformation hin zu einem grünen Anbieter glaubwürdig vorantreiben möchte: Als Aktieninvestor, mit harten Ausschlusskriterien, könnten wir nicht in dieses Unternehmen investieren, auch wenn es sinnvoll wäre. Aber als Anleihemanager, mit unserer Investmentphilosophie, ist zwar der Emittent zunächst nicht nachhaltig aufgestellt, aber die Anleihe, die für die Transformation ausgegeben wird, hat ein echtes nachhaltiges Ziel. Insofern können wir investieren und das Unternehmen bei seiner Transformation unterstützen. Zugleich können wir auch im Hinblick auf die Performance profitieren.

Sie nehmen eine Kredit- und eine ESG-Analyse vor. Sind beide in etwa gleich wichtig, wenn es um die finale Entscheidung geht, ob Sie eine Anleihe allokieren?

Jonne Sandström: Für uns sind beide Analysen wichtig und relevant. Es wird allerdings immer noch behauptet, dass das Erreichen der nachhaltigen Ziele Performanceeinbußen zur Folge hat. Das ist aber nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Die ESG-Analyse ist vor allem für das Risikomanagement sehr wichtig. Insofern kombinieren wir die ESG- mit der Kreditanalyse. Klar ist aber auch: Wir investieren, um Rendite zu erzielen. Wir sind keine Charity-Gesellschaft.

*Stand: 31.07.2023

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2023. Alle Rechte vorbehalten. Diese Publikation dient nur zu Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht als Empfehlung oder Ratschlag zu verstehen. Alle Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten. Wir können nicht für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen garantieren, und keine Aussage in dieser Publikation ist als eine solche Garantie zu verstehen. Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Meinungen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Informationen über die Wertentwicklung in der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu oder garantieren diese. Alleinige Grundlage für den Erwerb von Anteilen ist die Fondsdokumentation des jeweiligen Investmentfonds, bestehend aus Verkaufsprospekt, dem Jahresbericht und/oder dem Halbjahresbericht und dem PRIIPS-KID. Diese Unterlagen können in deutscher Sprache kostenlos auf https://fondsfinder.universal-investment.com unter dem betreffenden Fonds abgerufen werden. Eine Zusammenfassung Ihrer Anlegerrechte in deutscher Sprache finden Sie auf https://www.universal-investment.com/de/Unternehmen/Compliance/Luxemburg

Die in dieser Publikation dargestellten Informationen dienen ausschließlich Ihrer Information, können sich jederzeit ändern und stellen keine Anlageberatung, Rechts- und/oder Steuerberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die in diesem Dokument enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der Universal-Investment-Luxembourg S.A. („UIL“) wieder, die sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern können. Alle Angaben dieser Übersicht sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung der Marketingunterlage gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden. Informationen darüber, wie wir mit Beschwerden umgehen, finden Sie unter https://www.universal-investment.com/-/media/Compliance/PDF/LuxembourgGerman/Beschwerdeverfahren_UIL_DE_02-2022.pdf. Darüber hinaus weisen wir darauf hin, dass die UIL bei Fonds, für welche die UIL als Verwaltungsgesellschaft Vorkehrungen für den Vertrieb von Fondsanteilen in EU-Mitgliedstaaten getroffen hat, beschließen kann, diese gemäß der Richtlinie 2009/65/EG und Art. 32a der Richtlinie 2011/61/EU aufzuheben. In diesem Zusammenhang kann die Verwaltungsgesellschaft ein Pauschalangebot zum Rückkauf oder zur Rücknahme sämtlicher entsprechender Anteile, die von Anlegern in dem entsprechenden Mitgliedstaat gehalten werden, abgeben.

Bei einer Anlage in einen Fonds handelt es sich um eine risikobehaftete Anlage, sodass die Anleger des Fonds einen Wertverlust bis zu einem Betrag erleiden können, der einem Totalverlust des gesamten in die Anteile an dem Fonds investierten Kapitals entspricht. Dementsprechend sollten potenzielle Anleger über eine angemessene und ausreichende Liquidität verfügen, um einen Totalverlust ihrer Anlage in den Fonds wirtschaftlich tragen zu können. Bei der Entscheidung, in den beworbenen Fonds zu investieren, sollte der Anleger auch die nachhaltigkeitsrelevanten Aspekte hinsichtlich der Merkmale oder Ziele des beworbenen Fonds, wie sie im Verkaufsprospekt dargestellt sind, berücksichtigen.

Weitere Informationen zu den Nachhaltigkeitsaspekten des Fonds können dem Webdokument, dem Verkaufsprospekt und den vorvertraglichen Produktinformationen entnommen werden. Diese finden Sie unter https://fondsfinder.universal-investment.com/api/v1/DE/LU2459309410/document/SRD/de.

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