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Köhn & Kerkhoff: SkanDACH – Die innovativsten Länder in Europa

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Erscheinungsdatum:

25. März 2024

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Europäische Länder mit dem höchsten Investitionsgrad: die SkanDACH-Region

Die beiden Münchner Dr. Maximilian Köhn und René Kerkhoff sind seit Mitte Oktober 2023 mit ihrem Aktienfonds, K&K - Wachstum & Inno-

vation ISINs DE000A3ERMG0 AK R / DE000A3ERMH8 AK I, live gegangen. Mit ihrem einzigartigen Ansatz schaffen Köhn & Kerkhoff (beide ehemals Fondsmanager bei DJE Kapital AG) einen Mehrwert in der Investmentbranche,

da dieser – im Gegensatz zu vielen anderen Wettbewerbern – nicht durch einen ETF ausgetauscht werden kann. Im Interview gehen beide auf die Strategie des neuen Fonds ein und werfen auch einen Blick auf die aktuelle Marktlage.


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Dr. Maximilian-Benedikt Köhn, Köhn & Kerkhoff
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René Kerkhoff, Köhn & Kerkhoff
ChampionsNews: Mit Ihrem Fonds setzen Sie einen starken geographischen Schwerpunkt. Wieso sind gerade die Länder in Skandinavien und in der DACH-Region so interessant für Sie und warum haben Sie sich für diesen neuen Investmentansatz entschieden?

Dr. Maximilian Köhn: Unser neuer Fonds verbindet altbewährte Investmentansätze mit einem nun dynamischeren, fokussierten und innovativeren Ansatz. Wir bleiben unserer Kernexpertise, dem klassischen Stock-Picker-Grundgedanken, weiterhin treu. Dabei konzentrieren wir uns auf die SkanDach-Region, weil sie die europäischen Länder mit dem höchsten Innovationsgrad umfasst. Gleichzeitig steht für uns auch die Nähe zu den Unternehmen im Fokus. Mit über 330 Unternehmensmeetings pro Jahr sind wir stets mit dem Management der Unternehmen im Austausch, um Chancen und Risiken früh zu erkennen und so auch unsere Investoren daran teilhaben zu lassen.

Können Sie uns ein Beispiel nennen, wo dieses Vorgehen speziell von Mehrwert gewesen ist?

René Kerkhoff: Morphosys ist hier ein gutes Beispiel: Die vermeintlich negativen Phase-III- Daten wurden zunächst nicht gut vom Markt aufgenommen. Nach einem Austausch mit dem Unternehmen zeigte sich aber, dass die Daten doch nicht so schlecht sind, wie der Markt suggerierte. Wir stockten unsere Position auf und nach kurzer Zeit verkündete das Schweizer Pharmaunternehmen Novartis Kaufinteresse.

Sie haben aber nicht nur auf die geographische Ausrichtung gesetzt, sondern setzen verstärkt auch auf die Sektoren HealthCare und Technologie. Wie viel machen diese zurzeit aus und wieso investieren Sie gerade in die beiden Sektoren?

Köhn: Wir setzen verstärkt auf die Sektoren Healthcare und Technologie, diese beiden Bereiche machen zusammen zirka 50 Prozent der Portfolioallokation aus. Dies liegt auf der einen Seite daran, dass wir die Expertise, welche wir bei DJE Kapital als Sektor-Analysten für Healthcare und Technologie aufgebaut haben, weiterhin nutzen wollen. Auf der anderen Seite sind aber auch gerade diese Sektoren sehr spannend und im Gegensatz zu vielen anderen Werten nicht zyklisch. Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal: So kann der Fonds nicht über passive Strategien (ETFs) abgebildet werden.

Die Investmentbranche hat nicht unbedingt auf Sie gewartet, wieso denken Sie trotzdem, dass Ihr Fonds eine innovative Bereicherung ist und worin liegt der Unterschied zu anderen Fonds?

Kerkhoff: Neben unserer regionalen und thematischen Fokussierung auf (zu) wenig beachtete Small und Mid Caps sowie unserer ausgewiesenen langjährigen Expertise überzeugt vielleicht auch, dass wir ein langfristig denkendes Unternehmen aufbauen wollen. Auch deshalb stehen Sicherheit, Performance und Diversifikation für uns an oberster Stelle.

Mit Jan Beckers (u. a. Gründer von BIT Capital) haben Sie einen starken Partner an Board, was bedeutet das für Sie?

Köhn: Mit Jan Beckers profitieren wir von einem der erfolgreichsten Investoren Europas, der mit seinem Wissen, seiner Erfahrung sowie seinem Netzwerk ein wertvoller Ansprechpartner ist. Und das nicht nur für die reine Markt- und Aktienbeurteilung, sondern auch darüber hinaus.

Wie ist Ihr Blick auf 2024 und welche Rendite streben Sie langfristig im Durchschnitt an?

Kerkhoff: Trotz geopolitischer Spannungen und großer Unsicherheit schauen wir positiv auf das Jahr 2024. Sowohl bei den Zinsen als auch bei der Inflation sollte das Plateau mittlerweile erreicht sein und damit sollte sich das Marktumfeld für Nebenwerte auch wieder verbessern. Demnach sollten vor allen die Nebenwerte besser abschneiden als Large Caps. Langfristige Trends zeigen: Small Caps haben in der Vergangenheit mehr Rendite erwirtschaftet. Zeitgleich ist die Bewertung auch historisch betrachtet sehr günstig.

Bei der Wertenwicklung orientieren wir uns unter anderem an unserem früheren Fonds*, hier konnten wir im Durchschnitt über zehn Prozent pro Jahr erzielen. Seit Auflage des Fonds sieht die Wertentwicklung bereits sehr vielversprechend aus.


*Aussage bezieht sich auf die durchschnittliche Performance des Fonds DJE - Mittelstand & Innovation zwischen 2019 und 2022.
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©2024. Alle Rechte vorbehalten. Diese Publikation stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Anteilen oder Aktien an Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches dar. Anlageentscheidungen sollten nur auf der Grundlage der aktuellen Verkaufsunterlagen (das Basisinformationsblatt, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresberichte) getroffen werden, die die allein maßgeblichen Vertragsbedingungen enthalten. Historische Wertentwicklungen sind keine Garantie für eine ähnliche Entwicklung in der Zukunft. Diese ist nicht prognostizierbar. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen zu den jeweiligen Investmentvermögen, die kostenlos bei Universal Investment sowie im Internet unter www.universal-investment.com erhältlich sind.

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