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PARTNER NEWS
Rentenfonds mit Aktienrendite
Erscheinungsdatum:
01. April 2025
In Zeiten sinkender Zinsen und einer lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) scheint es, als ob festverzinsliche Wertpapiere für Anleger keine Möglichkeit bieten, signifi-kante Erträge zu erzielen. Doch wie der Goyer & Göppel Zins-Invest alpha Universal zeigt, ist dies keineswegs der Fall. Stefan Maiwald, Geschäftsführer von Portfolioalpha Consulting,
erläutert im Interview mit ChampionsNews, wie der Fonds trotz verschiedener Herausforde-rungen eine renditestarke Performance liefern konnte. Er spricht über die flexible Anlage-strategie, das Team-Entscheidungsmodell und den Umgang mit den aktuellen Markt-bedingungen.
Stefan Maiwald: Wir setzen auf eine flexible und breit angelegte Anlagestrategie. Diese ermöglicht es uns, gezielt Anleihen von Banken, Versicherungen und Unternehmen zu erwerben, die auch in Zeiten schwankender Märkte attraktive Renditen bieten. Ein entscheidender Vorteil unseres Fonds ist, dass er nicht von einem einzelnen Fondsberater geführt wird. Stattdessen treffen wir unsere Anlageentscheidungen gemeinsam im Team mit dem Bankhaus Goyer & Göppel aus Hamburg – das garantiert eine fundierte und vielfältige Perspektive.
Im Vergleich zu anderen Fonds ist der Goyer & Göppel Zins-Invest alpha Universal bekannt dafür, in der breiten Masse der Rentenfonds außergewöhnliche Renditen zu erzielen. Welche Faktoren geben dafür den Ausschlag?
Unsere Strategie basiert auf einer Kombination fundierter Marktexpertise und jahrzehntelanger Kapitalmarkterfahrung. Beispielsweise investieren wir einen Teil unseres Portfolios auch in Fremdwährungsanleihen, um so gezielt Währungschancen zu nutzen. Zudem ist ein weiterer Teil unseres Portfolios variabel verzinst, sodass die betreffenden Anleihen vor Zinsveränderungen geschützt sind. Dadurch ist unser Fonds insgesamt flexibler und resistenter als viele andere Rentenfonds.
Was hat sich in den letzten Jahren im Marktumfeld geändert? Und wie geht der Fonds mit diesen Veränderungen um?
Die markanteste Veränderung, neben der Zinspolitik der EZB, ist die steigende Marktvolatilität. In den letzten Jahren gab es immer wieder Phasen erhöhter Marktschwankungen, die durch geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten verstärkt wurden. Diese Schwankungen wirken sich auf die Wertentwicklung von Anleihen aus, jedoch bieten sie im Rahmen unseres Investmentansatzes gleichfalls eine antizyklische Kaufgelegenheit.
Wie gehen Sie mit den Herausforderungen der Geldpolitik der EZB um?
Die Geldpolitik und das zuletzt wieder sinkende Zinsumfeld stellen eine Herausforderung dar. Doch wir haben einen soliden Plan dafür entwickelt: Wir konzentrieren uns auf Unternehmensanleihen, die weiterhin attraktive Renditen bieten. Außerdem haben wir unser Portfolio in den letzten Jahren weiter diversifiziert und internationalisiert, um von unterschiedlichen Märkten zu profitieren. So können wir auch in schwierigen Zeiten die besten Anlagemöglichkeiten nutzen.
Es wird oft gesagt, dass Anleger mit Rentenfonds keine hohen Renditen mehr erzielen können, da sich mit Zinsen kein Geld verdienen lässt. Was entgegnen Sie dieser Behauptung?
Diese Sichtweise ist zu kurz gegriffen. Anleihen haben natürlich eine geringere Schwankungsbreite als Aktien, aber das bedeutet nicht, dass sie keine guten Erträge liefern können. Gerade in einem Umfeld sinkender Zinsen bietet die Auswahl von Unternehmensanleihen mit guten Renditen eine Möglichkeit, um auch in einem Rentenfonds aktienähnliche Erträge zu erzielen. Unser Fonds hat es in der Vergangenheit bereits bewiesen: In den letzten beiden Jahren (2023 und 2024) haben wir jeweils eine jährliche Wertentwicklung von über 11 Prozent erzielt. Das zeigt, dass Rentenfonds durchaus in der Lage sind, attraktive Renditen zu liefern – bei Auswahl der richtigen Anleihen.
Wie gehen Sie mit den Liquiditätsabflüssen um, die durch die Marktveränderungen möglicherweise entstehen?
Dank der Größe des Fonds und der engen Kommunikation mit unseren Investoren können wir potenzielle Abflüsse in der Regel im Voraus erkennen. Zudem sind wir nicht abhängig von einzelnen großen Investoren. Wir versenden einen monatlichen Newsletter, der unseren Investoren einen detaillierten Einblick in die Performance sowie die aktuellen Entwicklungen rund um den Fonds gibt. Diese Transparenz und der Austausch mit unseren Anlegern helfen uns, frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren und die Liquiditätspositionen entsprechend anzupassen.